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Die Häuser der Familie

In den Häusern erhalten (werdende) Eltern vielseitige Angebote und Beratungen, die die Familiensituation unterstützen, stabilisieren oder erleichtern sollen. Im Mittelpunkt stehen somit die Eltern, die bei der Bewältigung des Erziehungsauftrages unterstützt werden.

Mit Beginn der Pandemie und des Lockdown wurden wichtige Eckpfeiler des Familienalltags, wie der regelmäßige KiTa- oder Schulbesuch, plötzlich ausgesetzt. Auch die Angebote der Häuser der Familie mussten geschlossen werden. Die langjährige Beziehungsarbeit und die Anbindung der Familien an die Häuser der Familien drohten abzureißen. Auch  während des Lockdowns light im November und des Lockdowns ab Dezember können Angebote und Beratungen nur in sehr begrenztem Umfang stattfinden. Kontakt kann, wenn überhaupt, nur mit sehr viel persönlichem Einsatz der Mitarbeiter*innen der Häuser aufrechterhalten werden. Der Einsatz von Neuen Medien, um Angebote digital anzukündigen oder durchzuführen, wird aus datenschutzrechtlichen Gründen kaum in Erwägung gezogen. Denn auch die technischen Voraussetzungen dafür fehlen in den meisten Häusern.

Die Frage nach der zukünftigen Ausgestaltung der Arbeit der Häuser der Familie ist spätestens seit Beginn der Pandemie ein wichtiges Thema. Die RGR-Koalition hat dazu eine Fragenkatalog ausgearbeitet, den Sie hier einsehen können.